Der Schlüssel zum Erfolg... Kommt Ihnen das bekannt vor?
Es geht im Leben nicht voran oder manchmal hat man das Gefühl, als hätte sich das „Schicksal" gegen die eigene Zukunft verschworen. Sie machen immer wieder die gleichen Fehler oder es entstehen immer wieder Probleme, Störungen oder Blockaden im Beruf, in der Freizeit oder in der Partnerschaft. Man fühlt sich wie ausgebremst und kann sich nicht entfalten. Auch spürt man oft den inneren Konflikt auf der Körperebene.
In vielen Bereichen blockieren wir uns selbst. Wir geben uns nicht die Freiheit, erfolgreich und glücklich zu werden. Durch traumatische Erlebnisse, Fehlprägungen und aktuelle Konflikte, die sich seit Kindheit im Unbewussten als Glaubenssätze festgekrallt haben, entwickeln sich gegensätzliche Anteile in uns, die unsere Bestrebungen immer wieder sabotieren. Ob bei der Gesundheit, beim beruflichen Erfolg oder in privaten Beziehungen, es scheint einfach kein Land in Sicht.
Der Mensch (das Bewusstsein) kennt viele Störungen, dazu zählen: Psychosomatische Störungen, Verhaltensstörungen, Neurosen (Angst/Trauer/Zwänge usw.) Süchte (Alkohol, Tabak, Tabletten usw.), Abhängigkeiten (seelische), Ambivalenzen (Entscheidungsprobleme), Widerstände, Hemmungen, Psychogene Schmerzen, Faulheit, Lustlosigkeit, Erfolglosigkeit, Blockaden und viele weitere...
Auf der tiefsten Ebene des Unbewussten gibt es jedoch keine Störungen (außer exogene), deshalb erfüllen alle aufgeführten Störungen eine Funktion. So ist Angst oft eine Schutzfunktion (Vermeidungsverhalten). Das Unbewusste nimmt diese Störungen eher war als Konflikte, Trauma oder Überforderungen.
Fazit: Was sich um Unbewussten in einer Art selbstorganisatorischen Psychodynamik entwickelt hat kann häufig auch nur dort wieder verändert werden. Jedoch dürfen hier nicht vorgefertigte Suggestionen das Unbewusste beeinflussen. Das Unbewusste besitzt eine eigene Kreativität, diese nutzt der Klient in der Kreativhypnose.
Einsatzgebiet für Kreativhypnose im Rahmen einer Therapie:
Allergien Angstzustände, Phobien und Panikattacken Asthma, Belastungsstörungen (sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Gewalterlebnisse, Unfälle), Bettnässen Blutdruckstörungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn Erbrechen bei Schwangerschaft und Chemotherapie Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Übergewicht und Fettsucht) Examensängste Fibromyalgie Geburtsvorbereitung HIV-Infektion (Aktivierung des Immunsystems) Hypnotherapie bei unheilbaren Erkrankungen - begleitend Krebs (Krebs-Hypnopsychotherapie bzw. Aktivierung des Immunsystems bei Krebs) Menstruationsbeschwerden/gynäkologische Beschwerden Migräne und andere Kopfschmerzen Neurotische Störungen (=klassische Indikationen für eine Psychotherapie) Operationsvorbereitung und Nachbereitung Prüfungsängste Psychosomatische Erkrankungen Raucherentwöhnung Rheuma, Polyarthritis Schmerzkontrolle bei medizinischen oder zahnärztlichen Eingriffen Schmerzkontrolle bei chronischen Schmerzen Schulprobleme und Schulängste Sexuelle Störungen Stottern und andere Sprachstörungen Suchtprobleme Stress-Management (Burn-out Zustände) Tics Trauer und Verlust Schreibkrampf Schiefhals Tinnitus Trauerarbeit bei Verlusten und Todesfällen Zähneknirschen, Zähnepressen, Würgereizkontrolle.
Hinweis Die Schulmedizin hat vor noch im Jahre 2000 die med. Hypnose nicht wissenschaftlich anerkannt. Zum dem Zeitpunkt arbeiteten amerikanische und englische Ärzte bereits fast 50 Jahre mit der Therapiemethode - wissenschaftlich anerkannt.. Der nachfolgende Rechtshinweis ist in Deutschland erforderlich. Bilden Sie sich selbst eine Meinung. Rechtshinweis: Die hier vorgestellte Diagnose- und Behandlungsmethode ist eine psychotherapeutische Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die streng wissenschaftliche Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der hier vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht oder nicht immer geteilt werden.
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